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    Wir identifizierten und unterstützten wirksame Lösungen

    Das Projekt Ideegration haben Accenture Österreich, Ashoka Österreich und das Rote Kreuz Österreich ins Leben gerufen. Zusammen mit einem breiten Partner-Netzwerk wurde in Österreich nach den wirksamsten zivilgesellschaftlichen Initiativen im Bereich der Integration gesucht.

    Onlineplattform

    Konferenz

     Bundesländertour

    Mobilisierung von UnterstützerInnen

    Eine Initiative von

    Accenture ist ein weltweit führendes Dienstleistungsunternehmen in den Bereichen Strategie, Consulting, Digital, Technologie und Operations. In mehr als 40 Branchen arbeitet Accenture an der Schnittstelle von Business und Technologie, um Kunden dabei zu unterstützen, ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern und nachhaltigen Wert für ihre Stakeholder zu schaffen. Mit rund 375.000 MitarbeiterInnen und KundInnen in über 120 Ländern, treibt Accenture Innovationen voran, um die Art und Weise, wie die Welt lebt und arbeitet, zu verbessern.

    Ashoka ist seit über 30 Jahren die weltweit führende Organisation zur Förderung von Social EntrepreurInnen. Ashoka sucht und unterstützt Innovationen und Lösungen für die drängendsten gesellschaftlichen Probleme, die von unternehmerischen Menschen entwickelt und umgesetzt werden. Ashoka unterstützt diese Menschen, als Ashoka Fellows, ihre Lösungen dorthin zu verbreiten, wo sie gebraucht werden.

    "Das Leben von Menschen in Not und sozial Schwachen durch die Kraft der Menschlichkeit verbessern“ – so lautet das Mission Statement der Internationalen Föderation und aller ihrer Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften. Es gibt den ständigen Kurs für die Aktivitäten des Österreichischen Roten Kreuzes vor.

    In Partnerschaft mit

    Die ERSTE Stiftung ist im Jahr 2003 aus der Ersten Österreichischen Spar-Casse hervorgegangen. Sie ist Hauptaktionärin der Erste Group. Die ERSTE Stiftung investiert in die gesellschaftliche Entwicklung in Österreich und Zentral- und Südosteuropa. Sie unterstützt soziale Teilhabe und zivilgesellschaftliches Engagement, sie fördert die Begegnung der Menschen und das Wissen um die jüngere Vergangenheit einer Region, die sich seit 1989 erneut im Umbruch befindet.

    Privilegien sind für jene, die sie genießen, unsichtbar! Unter diesem Motto unterstützt die Hil-Foundation Menschen, die weniger Chancen haben als andere, ihr Leben selbstbestimmt zu führen. Vor allem benachteiligte Kinder und Jugendliche, sexuelle Minderheiten und Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen liegen dabei im Fokus der gemeinnützigen GmbH. In Zusammenarbeit mit anderen gemeinnützigen Organisationen entwickelt sie Projekte, die die Chancengleichheit fördern, und hilft, bereits bestehende Programme umzusetzen.

    Das Flüchtlingshochkommissariat UNHCR schützt und unterstützt Flüchtlinge, Binnenvertriebene, Staatenlose, Asylsuchende und RückkehrerInnen auf der ganzen Welt. Zudem leistet UNHCR humanitäre Hilfe und bemüht sich um dauerhafte Lösungen für die Betroffenen.

    Die Sinnstifter wurden 2010 durch sechs Österreichische Stiftungen gegründet und unterstützen seitdem gemeinsam soziale Projekte in und außerhalb Österreichs. Soziale Initiativen und/oder Innovationen zu unterstützen oder selbst ins Leben zu rufen – das ist das gemeinsame Ziel. Dafür werden nicht nur finanzielle Mittel eingesetzt; die Stifter und Stiftungsvertreter engagieren sich auch persönlich für die Projekte und unterstützen sie mit ihrem Know-how und ihren Netzwerken. Die ausgewählten Projekte sollen “Steine ins Rollen bringen” – sie sollen als vorbildliche Lösungen dienen können, sie sollen wachsen können und sie sollen möglichst viele Menschen und andere Stiftungen zum Mitmachen animieren.

    In Zusammenarbeit mit