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    PROSA - Projekt Schule für Alle!

    von Veronika Ehm am 1473688997000

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      Beschreibe die Initiative in einem Satz

      Junge Menschen mit Flucht- oder Migrationserfahrung haben in Österreich einen erschwerten Zugang zu Bildung, daher bietet PROSA Basisbildungs- und Pflichtschulabschlusskurse an, die durch Sozialarbeit und soziale Inklusionsarbeit bzw. Nachbarschaftsarbeit ergänzt werden.

      Ich kann am 9. November 2016 am Vorbereitungsworkshop teilnehmen und kann am 10. November 2016 an der Ideegration-Konferenz teilnehmen

      Ja

      Gründungsjahr

      2012

      Standort (vollständige Adresse)

      Sparkassaplatz 3, 1150 Wien; Kandlgasse 37, 1070 Wien, Brünner Straße 72, 1210 Wien

      Homepage deiner Initiative/URL

      http://www.prosa-schule.org

      Problem

      Besonders junge Menschen im laufenden Asylverfahren haben einen erschwerten bis verunmöglichten Zugang zu Bildung in Österreich. Jugendliche und junge Erwachsene mit Fluchterfahrung sind dementsprechend in vielerlei Hinsicht eine besonders marginalisierte Gruppe. Traumatisierungen im Herkunftsland, sowie auf der gefährlichen Flucht nach Österreich, der unsichere Aufenthaltsstatus und der Mangel an finanziellen Ressourcen und sozialen Unterstützungsnetzen stellen nur manche der Belastungen dar, die ein Anschlussfinden in der Gesellschaft überaus schwer machen. Daraus entsteht ein Bedarf an Unterstützung und Maßnahmen, der über die öffentlich finanzierten Maßnahmen hinausreicht. 

      Basisbildungskurse, die Flucht- und Migrationserfahrungen im und außerhalb des Unterrichts thematisieren und adressieren, waren bis 2012 nicht vorhanden. Als Person mit Fluchterfahrung und ohne legalen Status findet man sich in einer Lebenslage extemer Prekarität wieder, aus der man in den seltensten Fällen aus eigener Kraft Anschluss an die Aufnahmegesellschaft findet.

      Vision

      Vielmehr für Alle! Verein für Bildung, Wohnen und Teilhabe vereint zivilgesellschaftliches Engagement und professionelle Leistungen zur Unterstützung dieser Gruppe hinsichtlich der realen Bedarfe für eine echte Integration in die Gesellschaft. Hierfür setzen wir Maßnahmen zu den Themen Bildung, Wohnen, Gesundheit und Arbeit um.

      Wir sind eine Initiative ... für eine vielfältige Gesellschaft, in der alle wechselseitig von den Talenten, Fähigkeiten und Ressourcen der anderen profitieren

      Integration verstehen wir als einen Prozess, in dem Personen durch Hilfen der Aufnahmegesellschaft in die Lage versetzt werden, innere psychische Stabilität und Gesundheit sowie äußere materielle Absicherung, berufliche und soziale Lebensperspektiven zu erlangen. Vordergründig für echte Integration ist die Möglichkeit der Teilhabe an gesellschaftlichen und politischen Entscheidungsprozessen.

      ... die kritisches Denken in der Gesellschaft fördert und durch Empowerment dazu beiträgt, dass junge Menschen selbstbewusst am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

      Integration darf nicht verstanden werden als Anpassung Einzelner an unhinterfragbare Gegebenheiten. Demokratische Gesellschaften leben davon, ihrer Diversität Ausdruck zu verleihen. Das ist eine wesentliche Voraussetzung für soziale Gerechtigkeit, denn diese lässt sich nur in einem Dialog auf Augenhöhe erreichen. Daher richten sich die Aktivitäten des Vereins an die österreichischen Institutionen. Mit bewusstseinsbildenden Maßnahmen wie Seminaren und Workshops binden wir operative und leitende Kräfte der Bildungs-, Kunst- und Kultureinrichtungen in ein Lernen und Reflektieren der eigenen Praxis hinsichtlich der Zielgruppe junger Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung ein. Damit sollen die Einrichtungen der Gesellschaft nicht nur zugänglich sondern auch gerechter im Hinblick auf Teilhabe und Erfolgschancen für junge Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund gemacht werden.

      ... die gesellschaftliche Ausschließung wie etwa Rassismus, Sexismus, Homophobie in den Blick nimmt und in ihrer intersektionellen Ausprägung behandelt.

      In allen Vereinsbereichen ist das Engagement ehrenamtlicher MitarbeiterInnen ein unverzichtbarer Bestandteil, um die Ziele des Vereins zu erreichen. Durch das Einbinden der Bevölkerung entstehen auf vielfältige Weise persönliche Beziehungen, die der Ausgrenzung und Isolation von geflüchteten Menschen entgegenwirken. Nicht zuletzt verfügen wir dank der breiten personellen Basis über multidisziplinäres Wissen, das wichtige Innovationsimpulse liefert und das Decken oftmals höchst individueller Bedarfe und Bedürfnisse erleichtert.

      ... die Kultur als Ausdruck der eigenen Identität sieht, die sich gemeinsam mit den Veränderungen und Brüchen der eigenen Biographie laufend verändert.

      Wir öffnen verschlossene Türen und erschließen neue Räume für Menschen, die aufgrund ihrer kulturellen Identität oder ihres rechtlichen Aufenthaltsstatus systematisch ausgegrenzt werden.

      Das verstehen wir als gemeinnützigen Auftrag.

      Lösungsansatz

      Diese Ausgangslage betrachtend, bietet das Projekt Schule für Alle (PROSA) seit 2012 eine umfassende Vorbereitung auf den Pflichtschulabschluss an. Einzigartig ist hierbei, dass die psychosoziale Betreuung nicht nur innerhalb der Basisbildungskurse, sondern auch darüber hinaus stattfindet. Durch sozialarbeiterische Leistungen wird sichergestellt, dass alle Lebensaspekte, die das Lernverhalten junger Menschen beeinflussen, im schulischen Rahmen Platz finden und bearbeitet werden können. Lernhürden aller Art können durch professionelle Unterstützung aufgedeckt, bearbeitet und bewältigt werden.

      Das österreichische Angebot an Aus-/Bildungseinrichtungen für junge Geflüchtete ohne legalen Asylstatus ist sehr gering. De facto ist PROSA das bisher einzige Basisbildungsangebot, das nach dem neuen (seit 2012 gültigen) Curriculum für den erwachsenengerechten Pflichtschulabschluss (EPSA) unterrichtet und Abschlüsse ermöglicht. Genauso unikal ist die Gegebenheit, dass PROSA in einer öffentlichen Schule angesiedelt ist, wodurch die physische Greifbarkeit einer österreichischen Regelschule ein alltäglicher Umstand ist. Übertritte in die formale Schule fanden bereits statt und werden auch zukünftig gefördert werden. Ebenso wird innerhalb des Projektes der Lebensunterhalt der SchülerInnen sichergestellt, d.h. der Zugang zu Wohnraum, Essen, Gesundheit und Mobilität.

      Es werden Basisbildungs- und Pflichtschulabschlusskurse für die Zielgruppe junger Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung konzipiert und abgehalten. Unsere Bildungstätigkeit findet im Dreieck von Sozialarbeit – Unterricht – sozialer Inklusionsarbeit/Nachbarschaftsarbeit statt.

      Diese Konzeptionierung verstehen wir als PROSA-PRINZIP.  Flucht ist eine emotional belastende Erfahrung und braucht eigene Räume zur Bearbeitung. Sozialarbeit, die direkt am Lernort wirkt, ermöglicht den emotionalen und sozialen Folgen der Flucht einen Platz zu geben, damit Lernen gelingen kann und individuelle Vertrauenspersonen, Buddys, stehen als Bezugspersonen zur Verfügung.

      Aktivitäten/erbrachte Leistungen

      Bereits über 50 junge Menschen zählen zu PROSA AbsolventInnen, die ein Pflichtschulabschlusszeugnis erhalten haben. Diesen stehen nun weitere Möglichkeiten offen, sie können können eine weitere Ausbildungen beginnen, die Studienberechtigungsprüfung absolvieren oder im Rahmen einer Lehrstelle Arbeit finden.

      AbsolventInnen von PROSA bleiben weiterhin in Vereinsstrukturen eingebunden. Einerseits als Role-Models für aktuelle Schülerinnen und Schüler, andererseits auch als Mitarbeitende und -wirkende im Unterricht und Aktivitäten von PROSA. 

      Wirkung

      Erfolge zeigen sich in den bisherigen Abschlüsse, fünf Klassen konnten das PROSA Bildungsangebot beenden und haben einen Pflichtschulabschluss erhalten.

      Das Angebot des Vereins konnte seit 2012 erweitert werden, alle PROSA TeilnehmerInnen erfahren eine umfassende Betreuung. Neben PROSA Bildungsangeboten können auch Unterstützungen in den Bereichen Wohnen, Gesundheit und Arbeit gewährleistet werden.

      Seit der Gründung der PROSA-Schule haben mehr als 50 SchülerInnen einen Pflichtschulabschluss erworben. Diese Zahlen sprechen für sich. Die Auswirkungen des Schulbesuchs sind groß und zeigen sich vor allem in der Persönlichkeitsentwicklung der SchülerInnen: Viele Jugendliche, die anfangs sehr schüchtern waren, blühten durch den Kontakt zu anderen jungen Menschen im Schulalltag auf und gewannen an Selbstbewusstsein und Lebensfreude. Eine tägliche Struktur sowie eine Perspektive für die Zukunft zu haben ist in der oftmals ausweglos scheinenden Situation vieler SchülerInnen von großer Bedeutung. Bei PROSA finden die Jugendlichen nicht nur einen Ort, wo sie lernen und sich weiterentwickeln können, sondern auch Unterstützung und Sicherheit.

      In der Schule können sich die Jugendlichen austauschen, neue Bekanntschaften knüpfen und ein soziales Netzwerk aufbauen. Viele SchülerInnen haben auch zu den LehrerInnen vertrauensvolle Beziehungen aufgebaut – diese sind zu Vertrauenspersonen und WegbegleiterInnen geworden, die ihnen stets zur Seite stehen.

      Die positiven Wirkungen des modularen Unterrichts zeigen sich vor allem im schnellen Spracherwerb der SchülerInnen:

      Viele von ihnen hatten kaum Deutschkenntnisse, als sie zu PROSA kamen und haben innerhalb kürzester Zeit gelernt sich sicher auszudrücken. Die Begeisterung und hohe Motivation der SchülerInnen und individuelle Sprachförderung führten immer wieder zu beeindruckenden Lernfortschritten. Es wurde immer wieder sichtbar, wie wichtig der Deutschunterricht für die SchülerInnen ist, denn die Fähigkeit sich in der Umgebung auszudrücken bringt große Erleichterungen im Alltag mit sich. Aber auch abseits des Unterrichtes wurden die SchülerInnen erfolgreich unterstützt: Durch die sozialarbeiterische Betreuung konnte den Jugendlichen bei der Wohnungs- und Jobsuche als auch bei rechtlichen Fragen weitergeholfen werden. In einigen Fällen wurde so etwa die Obdachlosigkeit einzelner SchülerInnen verhindert. Zudem haben die Jugendlichen die Betreuung sehr gut angenommen und sich immer wieder mit persönlichen Problemen an unsere SozialarbeiterInnen gewandt. Die Sozialarbeit zeigte sich somit als unabdingbarer Teil der Arbeit von PROSA.

      Auch die kreativen und sportlichen Aktivitäten außerhalb der Schule haben sich positiv auf die SchülerInnen ausgewirkt. Das Café PROSA hat sich etwa als wichtiger Raum für die SchülerInnen etabliert, wo sie sich austauschen und gemeinsam lernen und kochen können, aber auch die Chance haben das Kulturprogramm zu nützen und neue Menschen kennenzulernen. Das Training beim FC Prosa erwies sich weiters als wichtiger Ausgleich zum sonst stressigen Alltag der SchülerInnen. Beim Fußballspielen können die Jugendlichen nicht nur ihre Gruppenkompetenz stärken, sondern sich auch auspowern.

      Die Wirkung von PROSA reicht bis in die Öffentlichkeit hinein. So konnte PROSA 2014/2015 neue UnterstützerInnen aus verschiedensten sozialen Bereichen finden und damit den Bekanntheitsgrad des Projekts erweitern. Zahlreiche internationale Medien wurden auf das Projekt aufmerksam und berichteten über uns. Zudem wurde PROSA mit Preisen ausgezeichnet:

      2013 – Respekt Award von respekt.net

      2013 – Weihnachtsaward

      2014 – Social Impact Award

      2014 – Bank Austria Sozialpreis 2014 (Wien)

      2015 – Sozialer Innovations-Preis „SozialMarie“

      2016 – MIG-Award

      Planung und Ziele

      Unsere nächsten Ziele umfassen die Professionalisierung als auch Ausfinanzierung des Projekts. Mit finanzieller Sicherheit können die Qualität des Unterrichts gehalten und gesteigert und noch mehr Schulplätze geschaffen werden, um der großen Nachfrage entgegen zu kommen.

       

      1. Nachhaltige partizipative Sprachentwicklung

       

      • Qualitativ: Feedback-Gespräche, Verständnis der Zweitsprache Deutsch (kohärente Antworten auf gegebene Fragen in den verschiedenen Unterrichtsfächern, dokumentiert durch Lehrpersonal), Ausdrucksfähigkeit der eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Vorstellungen gemessen an Beratungsgesprächen mit SozialarbeiterInnen. Umsetzung abstrakter Konzepte in Sprache (zu entnehmen aus den Lerntagebüchern)
      • Quantitativ: externe Sprachdiplome, interne Abschlüsse (BBK 1 – 3, PSAK), Pflichtschulabschluss

       

      1. Berufs- und Bildungsübergänge: Ermöglichung des weiteren Bildungsweges durch Vorbereitung auf Pflichtschulabschluss-Prüfungen

       

      • Qualitativ: Berufs- und bildungsspezifische Inhalte der Beratungsgespräche mit SozialarbeiterInnen, VertrauenstrainerInnen und im Modul Berufsorientierung, klare Zielsetzungen (zu entnehmen aus Lerntagebüchern und Einzelgesprächen mit VertrauenstrainerInnen/SozialarbeiterInnen)
      • Quantitativ: Kontakte mit VertrauenstrainerInnen und Sozialarbeit, Anzahl der Aufnahmen in neue Berufs- und Bildungswege

       

      1. Stabilisierung und Strukturierung des Alltags (institutionell, strukturell, sozial, kulturell)

       

      • Qualitativ:
        • Institutionell: Partizipatives Lernen in vertrauensvoller Umgebung, Nachhaltiger Zugang zu Bildung
        • Strukturell: Perspektivenaufbau/Formierung von Berufs- und Bildungswünschen, Entwicklung effektiver Lern- und Arbeitsstrategien (zu entnehmen aus der Selbstreflexion der SchülerInnen) Kontakt zur Mehrheitsgesellschaft (sozial/strukturell)
        • Sozial: psychosoziale Stabilität (zu entnehmen aus Dokumentation der Sozialarbeit), Aufbau eines sozialen Netzes
        • Kulturell:, Zurechtfinden in einer neuen und kulturell anders funktionierenden Gesellschaft (Bewältigung des Alltags als wesentlicher Inhalt der Kurse und Gespräche mit SA)

       

      • Quantitativ: Anwesenheit im Unterricht (Verminderung von Fehlstunden bzw Fernbleiben vom Unterricht), Besuch von außercurriculären Aktivitäten (zu entnehmen aus Dokumentation der Sozialarbeit und Einzelgesprächen mit VertrauenslehrerInnen)
      Einbindung der Betroffenen

      Mit einem Bildungsverständnis, welches die Selbstermächtigung der Lernenden durch den partizipativen, nachhaltigen Spracherwerb ins Zentrum rückt, gilt es im Rahmen des Kursangebots Lernstrukturen, Lernkulturen und Räume zu schaffen, in denen dieser emanzipatorische Ansatz möglich wird. Im Zentrum steht die/der einzelne Lernende mit ihren/seinen je eigenen Erfahrungen, Lebensrealitäten, Vorlieben und Interessen, welche Ausgangspunkt eines jeden Lernprozesses sein müssen. Im Sinne einer demokratischen Gesellschaft ist unser erstes Ziel, unseren TeilnehmerInnen Mittel in die Hand zu geben, um selbstbewusste, reflektierte und aktive Mitglieder der Gesellschaft werden zu können. Dies verstehen wir nicht als einseitige Anpassungsleistung an vorgegebene Strukturen, sondern sehen unsere primäre Aufgabe in der Unterstützung unserer TeilnehmerInnen beim Prozess der „Inbesitznahme der eigenen Persönlichkeit“: Die kritische Reflexion eigener Vorannahmen, Ideologien und die Prüfung der Weltsicht auf Inkohärenzen und Selbstblockaden zum Zweck der demokratischen, gestalterischen Teilhabe an der Gesellschaft, die es ermöglicht in emanzipierter Weise auf diese zurückzuwirken. Das entscheidende Instrument für diese aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Zusammenleben ist Sprache und die partizipative, nachhaltige Beherrschung und Äußerungskompetenz derselben.

      Team

      Bereichsleitung PROSA: David Füllekruss
      Administration: Zahid Allan, Bente Gießelmann
      Prozesverantwortung Training: Georg Mayr
      Sozialarbeit: Marlene Panzenböck, Julia Kalbacher, Tara Zarza

      Organisationsstrukturen

      PROSA - Projekt Schule für Alle! ist eine Initiative von Vielmehr für Alle - Verein für Bildung, Wohnen und Teilhabe, welcher als gemeinnütziger Verein organisiert ist.

      Weitere Initiativen des Vereins Vielmehr für Alle sind Flüchtlinge Willkommen Österreich für die Vermittlung von Wohnraum an geflüchtete Personen, das Projekt [HOME] für die gesundheitliche Betreuung der SchülerInnen von PROSA, work:in wurde gestartet, um PROSA AbsolventInnen Berufsorientierung zu geben und Arbeitsplätze oder Lehrstellen zu vermitteln, #openschoool ist eine offene Online-Plattform für Workshops zu allen Themengebieten, um einen Austausch zwischen Menschen zu ermöglichen sowie das Kultur- und Beratungszentrum Café PROSA.

      Kooperation und Netzwerke

      Bundygymnasium und Bundesrealgymnasium Rahlgasse
      Bundesrealgymnasium Kandlgasse
      Abendgymnasium Wien Brünner Straße, 

      Verein Ute Bock

      Poika - Verein für gendersensible Burschenarbeit

      Technische Universität Wien

      Universität Wien

      Akademie der bildenden Künste

      Kunstraum Niederösterreich 

      OpenMarx

      Bedarf

      Mit dem Semesterstart im September 2016 wurden 72 neue junge Menschen in das Kursangebot PORSA aufgenommenen. Bei der steigenden Zahl an SchülerInnen steigt der Bedarf an Schulmaterialien. Außerdem werden Fahrscheine für alle 180 SchülerInnen benötigt, damit sie in die Schule kommen können. Damit niemand hungrig lernen müss ist es uns ein Anliegen täglich Essen zur Verfügung zu stellen. Für die tägliche Versorgung benötigen wir noch eine Pausenversorgung für mehrere Klassen. Bei 40€ Taschengeld pro Monat ist es für die SchülerInnen nicht Möglichkeit sich täglich Essen zu kaufen.

      Bildung ,Schule,Sozialarbeit,gesellschaftliche Teilhabe

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