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    Help2day - Wir helfen. Zur richtigen Zeit - am richtigen Ort

    von Manfred Czujan am 10/09/2016 10:40 PM BST

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      Beschreibe die Initiative in einem Satz

      Help2day ist eine Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Kommunikation zwischen Hilfsorganisationen, interessierten Helfern und Unternehmen mit sozialer Verantwortung zu erleichtern, damit nur jene benötigten Leistungen zu den Hilfsorganisationen ankommen und Helfer einfach und effizient unterstützen können. Dazu sprechen wir bei konkreten Hilfsanliegen für Sach- oder Dienstleistungen Helfer an und bringen sie zur richtigen Zeit an den richtigen Ort.

      Ich kann am 9. November 2016 am Vorbereitungsworkshop teilnehmen und kann am 10. November 2016 an der Ideegration-Konferenz teilnehmen

      Ja

      Gründungsjahr

      10/08/2014

      Standort (vollständige Adresse)

      1070 Wien, Lindengasse 56

      Homepage deiner Initiative/URL

      http://www.help2day.org

      Problem

      Wir haben in unterschiedlicher Weise erlebt, mit welchen Herausforderungen Hilfsorganisationen und hilfsbereite Menschen z.B. bei der Flüchtlingshilfe 2015 konfrontiert waren. Viele Menschen kamen mit Sachspenden oder waren bereit, sich mit ihrer Arbeitskraft einzubringen und wurden aufgrund teils chaotischer Situationen wieder nach Hause geschickt. Das frustriert und hält viele potentielle Helfer zukünftig ab, sich zu beteiligen.

      Die Hilfsorganisationen selbst waren mit dem Ansturm an Hilfsangeboten stark überfordert und konnten nur schlecht auf die rasch ändernde Situation in den Zentren reagieren.

      Heute bietet sich ein vollständig anderes und doch ähnliches Bild. Viele Menschen in Österreich sind bereit, ihre Zeit zu schenken, um geflüchteten Menschen den Neuanfang etwas zu erleichtern und sie zu unterstützen.

      Aber auch Sachspenden vielfältigster Art sind in neuer Form, als Teil einer neuen Wohnungseinrichtung, Sportgerät oder Arbeitsgerät dringend gesucht. Viele Menschen mussten und müssen aus den Notunterkünften in andere Unterkünfte ziehen und benötigen dort unsere Unterstützung.

       In Österreich sind fast 3,3 Mio. Österreicher in Vereinen aktiv oder waren in Ausnahmesituationen bereit, Hilfe zu leisten. Nur ein Bruchteil davon ist bei Hilfsorganisationen als ehrenamtlicher Mitarbeiter / Helfer „gebunden“. Dieser Trend hin zu ungebundenen Helfern wird lt. aller Prognosen in den kommenden Jahren zunehmen.

      In den vergangenen Jahren wurde deutlich, dass alte Vereinsstrukturen und das bisher gut funktionierende Ehrenamt vor großen Herausforderungen steht, da Menschen durch berufliche, familiäre und freizeitbedingte Anforderungen weniger Zeit und Gelegenheit haben, sich regelmäßig einzubringen. 

      Sogenannte Ungebundene Helfer sind eine neue, immer größer werdende Gesellschaftsgruppe, die in außerordentlichen Situationen zu großen Leistungen fähig sind. (siehe Herbst 2015). Die wesentliche Herausforderung dabei ist die Organisation und Koordination dieser sehr vielfältigen Unterstützungsangebote. 

      Dabei spielen soziale Medien, Smartphones als Endgeräte, modernes Messaging, digitale Communities und neue Formen der Zusammenarbeit eine große Rolle.

      Vision

      Die Initiative "Help2day" ist als Plattform zur Vermittlung von Hilfsanliegen der Partner für karitative Organisationen und privaten Initiativen. Sie können mit geringem Aufwand und einer hohen Reichweite für Sach- und Zeitspenden werben. Die Mitarbeiter einer Hilfsorganisation bekommen aus einer Betreuungsstätte die Anfrage, Regenschirme und Winterjacken zu beschaffen. In wenigen Minuten wird über eine einzige Eingabeseite dieses Anliegen erfasst und freigeschalten.

      In wenigen Minuten erfahren viele Menschen von der Anfrage, weil sie durch ihr Profil angegeben haben, solchen und ähnlichen Hilfsanliegen gerne nachkommen zu wollen. Durch einen Fingertip auf ihrem Smartphone bestätigt der Helfer seine Mithilfe. Die Mitarbeiter in der Zentrale wissen jederzeit, in welchem Ausmaß die Anfragen bereits erfüllt wurden.

      In einem der vielen Partnerunternehmen haben sich einige Mitarbeiter zusammengetan und möchten im Rahmen eines Sozialprojektes die Zimmer einer Notunterkunft neu ausmalen. Die CSR-Beauftragte erstellt ein neues Projekt in ihrer neuen CSR-Oberfläche von Help2day. Alle Kollegen erfahren, wenn sie dies wünschen von neuen Initiativen des Unternehmens und viele von ihnen öffnen die Projektseite, wählen einen Zeitraum und eine Rolle, die sie in diesem Projekt einnehmen wollen und bestätigen ihre Mitarbeit. 

      Help2day bietet erstmals eine Meta-Plattform, die organisationsübergreifend soziale Anliegen und Projekte präsentiert.  Durch die Vielfalt der Anliegen und die Integration von Unternehmen mit sozialer Verantwortung haben wir einen "Marktplatz" der HelferInnen und Hilfesuchenden geschaffen.

      Damit stärken wir die Zivilgesellschaft und helfen jeden Tag dabei, dass Hilfe, wo sie gebraucht wird, schnell und verlässlich ankommt, weil Viele vieles schaffen.

      Lösungsansatz

      Wir stellen gemeinnützigen Organisationen eine personalisierte Online-Plattform zur Verfügung, über die sie konkrete, zeitlich begrenzte Hilfsanliegen an die help2day Community heranträgt. Die Plattform umfasst eine App zur Administration der Stammdaten und Hilfsanliegen und eine Web-App für Helfer, die vorrangig für mobile Devices optimiert wird.

      Darüber hinaus integrieren wir stark verbreitete Messenger-Kanäle (WhatsApp, Facebook M.), soziale Medien (Facebook, Twitter) und E-Mail-Kommunikation nahtlos, um einerseits niederschwelliges Onboarding neuer Benutzer sicherzustellen und andererseits eine hohe Professionalität in der Kommunikation der Hilfsorganisationen zu gewährleisten.

      Wir unterscheiden bei Hilfsanliegen Sachspenden, Zeitspenden und qualifizierte Hilfsleistungen für einen eingeschränkten Nutzerkreis (z.B. Leistungen, die ausschließlich von ausgebildeten ehrenamtliche Helfern einer Hilfsorganisation durchgeführt werden dürfen) und bieten für diese Kategorien entsprechend angepasste Masken und Darstellungen.

      Impact Hilfsorganisationen: Neben bestehenden ehrenamtlichen Helfern kann eine viel größere Gruppe sog. ungebundener Helfer angesprochen werden. Die Hilfsorganisationen haben einen genauen Überblick darüber, was gebracht wird und vermeiden dadurch Frustration der hilfsbereiten Menschen. (Zurückweisung von Hilfsangeboten, unkoordiniertes Spendenmanagement)

      Impact Helfer: Sie können mehr helfen und besser einplanen. Sie können in einer sehr benutzerfreundlichen WebApp (am Handy oder PC) ihre Unterstützung bestätigen. Sie wissen, dass was sie bringen, auch wirklich benötigt wird.

      Impact Unternehmen: Help2day stellt sicher, dass die CSR-Maßnahmen von Unternehmen wirklich Wirkung zeigen und helfen dabei, ein überprüfbares, transparentes CSR-Berichtswesen kostengünstig umzusetzen. Darüber hinaus helfen wir bei der Gestaltung von sozialen Projekten und der Beteiligung durch die Mitarbeiter inklusive einer Darstellung der Leistungen und deren Präsentation.

      Eingesetzte Ressourcen

      Die aktuell bestehende Funktionalität (http://www.help2day.org) und die Pilotprojektabwicklung mit unseren Partnern haben wir ausschließlich durch das ehrenamtliche Engagement der 8 Gründungsmitglieder erreicht. Dabei sind zirka folgende Personalaufwände angefallen:

      Softwareentwicklung Frontend, Backend:     80 Manntage 

      Social Media Setup & Betreuung:                12 Manntage

      Projektleitung, Kundenbetreuung:              7,5 Manntage

      Teambesprechungen, Abstimmung:               5 Manntage

      Strategiearbeit, Erstellung Konzept:             15 Manntage

      Veranstaltungen, Vorträge:                           3 Manntage

      Summe:                                             122,5 Manntage /  980 Mannstunden

      Aktivitäten/erbrachte Leistungen

      Help2day ist ein Kommunikations- und Managementtool, das sich aus zwei getrennt zugänglichen Web-Applikationen zusammensetzt.

      Die mobile Helfer-App

      Helfer werden über Web-Links (http), die durch unterschiedliche Kommunikationskanäle von Hilfsorganisationen und interessierten Menschen geteilt bzw. weitergeleitet werden, auf eine konkrete „Anfrage“-Seite geleitet. Dies geschieht im Standard-Browser eines Smartphone, Tablet oder PC. Sollte der Benutzer noch nicht auf unserer Plattform registriert sein, so kann er sich über zwei Klicks (Facebook-Login) oder per E-Mail-Adresse und Aktivierungs-link anmelden. Danach bleibt er gewöhnlich durchgehend authentisiert und kann somit ohne weitere Anmeldung auf Anfrageseiten oder andere Bereiche der App gelangen.
      Über eine „Karte“ kann der Benutzer leicht und intuitiv erkennen, wo aktuell Hilfe benötigt wird. Sollte sein Profil eine Heimadresse beinhalten, würde die Map auch auf diesen Punkt zentriert werden.
      Unter dem Button „Status“ bekommt er eine Übersicht seiner bisher erfüllten Anfragen. Dadurch und über zukünftig noch zu entwickelnde Funktionen wollen wir eine neue Form und Möglichkeit für Hilfsorganisationen schaffen, ihren ehrenamtlichen Mitarbeitern zu danken und sie zu würdigen.
      Wir wollen dem Nutzer in Kürze die Möglichkeit geben, ein Bild hochzuladen, anderen Helfern zu „folgen“, sein Profil zu bearbeiten, eine Beschreibung von sich selbst zu hinterlegen und auf der Map einen Bereich zu definieren, in dem er zur Hilfe bereit wäre.

      Die CRM App

      Für unsere Kunden haben wir eine App entwickelt, die auf die Administration von Hilfsanliegen optimiert ist. Wir wollen damit das Sachspendenmanagement und die Präsentation bzw. Dokumentation von Projekten (Zeitspenden) für unsere Kunden in einer ganz neuen, intuitiven Weise möglich machen.
      Sachspenden-Hilfsanliegen können mit benötigten Mengen und zusätzlichen Beschreibungstexten versehen werden. Minimale Abgabemengen (bei Kleinmaterialien), Gebindegrößen, etc. können definiert werden.
      Der Beginn und ein Enddatum können beliebig festgelegt werden und auch eine Benachrichtigung für Meilensteine der Anfrage kann konfiguriert werden.
      Dazu können individuelle Bilder hinterlegt werden, die dann für das Posting in den div. Channels angewendet werden.
      Wir denken zurzeit an die Entwicklung eines Berechtigungs-management (mehrere Benutzer je Organisation, Zuteilung von Anfragen und Projekten an Benutzer, Aufgabenverteilung) nach.
      Wir arbeiten auch an der Umsetzung der Administration für Zeitspenden bzw. Projekte. Hier wird das Erzählen einer Geschichte mit Bildmaterial und diversen Begleitinformationen im Vordergrund stehen. Kommentare von bisher aktiven Helfern und Menschen, denen geholfen wurde, können strukturiert hinterlegt werden und ebenfalls über die Verteilungsmechanismen geteilt werden.
      Als weiteres Ziel haben wir, Projekte und Sachspendenergebnisse automatisiert und anpassbar für die organisationsinterne Dokumentation und für die Berichterstattung im Rahmen von Nachhaltigkeitsreports aufzubereiten. Dadurch können die Erfolge bestmöglich kommuniziert werden.

      Social Media

      Unsere Kunden können jede Hilfsanfrage automatisch oder selektiv auf ihre Facebook-Seite und / oder ihren Twitter-Kanal teilen und somit die Hilfsanliegen weiterverbreiten. Dafür können individuelle und an den Kanal angepasste Bilder hochgeladen und verwendet werden. In weiterer Folge wollen wir die beiden Social-Media Plattformen auch bidirektional anbinden und somit Antworten bzw. Kommentare auf die geposteten Inhalte interpretieren und der jeweiligen Organisation im Tool darstellen.
      Auf diese Weise wird die Social Media Kommunikation unserer Kunden stark verbessert:

      - Eine kontinuierlich gleichbleibende hohe Qualität der Posts hinsichtlich Rendering, Darstellung wird     gewährleistet
      - Binding zu Followern wird gepflegt durch organisierte und gut überblickbare Kommentar-Darstellung
      - Die gesamte Kommunikation wird auf der Help2day Plattform dokumentiert gespeichert
      - Berichte mit Statistiken zeigen dem Kunden, welcher Post zu welchen Reaktionen führte

      Wirkung

      Wir konnten seit Mai 2016 vier große Hilfsorganisationen (Johanniter, Caritas, Ute Bock, Diakonie) und einige kleinere Vereine dazu gewinnen, Help2day.org als zentrales Tool zur Administration von Hilfsanliegen zu verwenden. Im Rahmen eines Pilotprojektes, das für jeweils 3 Monate geplant war, konnten wir gemeinsam mit den Mitarbeitern der Organisationen herausfinden, welche spezifischen Anforderungen die einzelnen Strukturen haben und welchen Mehrwert unsere Plattform für unsere Kunden hat.

      Das Feedback der Pilot-Anwender war und ist durchwegs positiv. Wir helfen den Mitarbeitern der Hilfsorganisationen, die mit dem Spendenmanagement betraut sind, wesentlich dabei, einen Überblick über den Status Quo von Hilfsanliegen zu gewinnen und zu behalten. Auch ist die Erfassung und Ausschreibung von Hilfsanliegen mit unserem Tool wesentlich einfacher und "standardisierter" möglich als mit bisherigen Methoden.

      Wir konnten im Zeitraum Aug./Sept. 2016  insgesamt 56.962 Zugriffe auf Hilfsanliegen unseres Portals registrieren. Diese Zugriffe erfolgten von 6.366 unterschiedlichen Benutzern.

      Auf diese Weise konnten wir dazu beitragen, insgesamt 45 Hilfsanliegen zu veröffentlichen und ihre Erfüllung in möglichst kurzer Zeit sicherzustellen.

      Planung und Ziele

      Wir haben noch viel vor. Wir wollen bis Juni 2017 mit help2day.org ein wesentlicher Partner für Organisationen und Initiativen mit humanitären Anliegen werden. Vor allem kleine Vereine mit oft großartigen zivilgesellschaftlichen Leistungen wollen wir durch unsere Plattform vor den Vorhang holen und sie mit unserem Angebot wesentlich unterstützen. 

      Eines unserer Kernanliegen ist die Akquisition und professionelle Betreuung von großen Unternehmen als Partner für wichtige soziale Projekte. Wir sehen in diesen Unternehmen wesentliche

      Wir wissen aus Erfahrung, dass die Umsetzung von Vorhaben, wie wir sie sehen, wesentlich von einer stringenten Ressourcenplanung, Mittelaufbringung und regelmäßiger Überprüfung der selbst gesteckten Ziele abhängig sind.
      Die unter "Aktivitäten / erbrachte Leistungen" bereits angedeuteten Erweiterungen wurden im Rahmen von sog. User Stories (Scrum) entwickelt und in einem Anforderungskatalog dokumentiert. Daraus wurden Feature-Pakete entwickelt, die mit einer Aufwandsabschätzung versehen wurden.

      Von hoher Relevanz ist die transparente Integration aller Kommunikationskanäle in unserer Plattform, um dem Kunden das versprochene „Single Interface“ zu allen relevanten Channels zu ermöglichen (Communication Center).
      Ebenso bedeutend ist die lückenlose Prüfung und Bereinigung von Datenschutz-relevanten Themen in der bestehenden Lösung um zukünftig Fehler und folgend Vertrauensverluste unserer Kunden jedenfalls zu vermeiden.

      Zurzeit sind wir in der Lage, Sachspenden und in nur sehr eingeschränktem Maße Zeitspenden zu verarbeiten. Wir wollen unseren Kunden eine intuitive Oberfläche zur Verwaltung und Statusdarstellung von Projekten ermöglichen und dadurch eine wesentliche Verbesserung des Zeitspendenmanagements erwirken.

      Das Profiling ermöglicht uns, in einzigartiger Weise eine Hilfsanfrage an die genau passenden Helfer zu vermitteln und so eine wesentliche Beschleunigung der Erledigung sowie eine bessere Helfer-Experience zu erlangen.

      Darüber hinaus wollen wir mit dem Rewarding die Bindung zw. Helfern und Plattform bzw. Helfern und Organisationen erreichen.

      Social Impact Monitoring & Reporting schliesslich bringt uns in die Position, professionelle CSR-Management Dienstleistungen und Beratung anbieten zu können. Damit wollen wir dazu beitragen, die Wirksamkeit von sozialen bzw. karitativen Projekten wesentlich zu erhöhen.


      Weiterentwicklung (AUGUST 2016 BIS JULI 2017)

      • Communication Center                            16 MT    € 8.960,00
      • Datensicherheit                                       15 MT    € 8.400,00
      • Zeitspendenmanagement / Projekte         15 MT    € 8.400,00
      • Profiling                                                 20 MT  € 11.200,00
      • Rewarding                                             21 MT   € 11.760,00
      • Social Impact Monitoring & Reporting       33 MT   € 18.480,00
      • Mobile Apps                                           40 MT   € 22.400,00
      • Integration anderer Apps                        15 MT     € 8.400,00

      SUMME - Entwicklungsaufwand                     175 MT    € 98.000,00

      Einbindung der Betroffenen

      Help2day wird ab 2017 gemeinsam mit Partner-Unternehmen und Hilfsorganisationen kreative Projekte initiieren und diese Projekte mit geflüchteten Menschen umsetzen. Dabei ist uns wichtig, dass alle Beteiligten sich als wertvoller Teil der Initiative erkennen.

      Weiter suchen wir nach Möglichkeiten (Logistik, Transport, Aufbereitung), wie wir die Aufgaben, die sich durch unsere Initiative ergeben, gemeinsam mit Geflüchteten erfüllen können und so zu einer aktiven Beteiligung bzw. Einbeziehung von betroffenen Menschen beitragen.

      Team

      MICHAEL BLIN
      Michael ist Banker bei einer österreichischen Privatbank. Er ist seit einigen Jahren ehrenamtlicher Mitarbeiter im Johanniter Orden. Er ist Ansprechpartner für rechtliche Angelegenheiten und vertritt Help2day bei seinen zahlreichen Kontakten in der Finanzwelt und anderen karitativ tätigen Organisationen.

      MANFRED CZUJAN
      Manfred war über 20 Jahre als Systemarchitekt, Projektleiter und Berater in der IT-Branche tätig. Manfred ist im Team für die interne Organisation und Geschäftsentwicklung verantwortlich. Er repräsentiert Help2day bei Unternehmen und kümmert sich um die Finanzierung.

      ELISABETH KÜHNELT-LEDDIHN
      Elisabeth ist seit 15 Jahren Mitarbeiterin des Johanniter Unfalldienstes und seit 2010 Leiterin der Abteilung Pflegenotdienstes und seit 28 Jahren ehrenamtlich tätig. Für die Entwicklung unserer Produkte ist sie unser interner Power-User und gibt uns wertvolles Feedback bzgl. Bedienung und Benutzerfreundlichkeit.

      DIETMAR MILLINGER
      Dietmar hat mehr als 20 Jahre Erfahrung als Softwarearchitekt, Senior-Entwickler und Teamleiter von Entwicklungsteams. Dietmar ist im Team für die technische Entwicklung der Plattform verantwortlich und koordiniert alle Aktivitäten rund um das Produkt.

      MICHAEL PETZ
      Michael Petz ist Service Manager bei einem großen IT-Provider in Wien tätig. Im Projektteam ist Michael Petz im IT Implementierungsteam für Konzeption & Testing mitverantwortlich und ist für das Corporate Design und das Projektmanagement bei Help2day verantwortlich.

      SANDRA STROMBERGER
      Sandra berät national- und international agierende Unternehmen im Digital-Bereich.
      Sandra bringt in das Help2Day-Projektteam ihre langjährige Erfahrung im Bereich der Entwicklung von digitalen Medien und Tools ein. Auch ihre Erfahrung als Geschäftsführerin ist für Help2day wertvoll und wichtig.

      LARA TRIKHA
      Lara hat ihre Master Arbeit über Social Entrepreneurship und EU-Flüchtlingspolitik geschrieben und schließt zurzeit ihr MA-Studium in Internationaler Entwicklung an der Universität Wien ab. Lara ist für die Marktbeobachtung, Social Media Betreuung und Projektassistenz verantwortlich.

      GEORG WOSCHNAGG
      Georg ist seit vielen Jahren für die Geschäftsentwicklung und Marketing der A1 in führender Rolle tätig. Er ist zertifizierter Projektmanager und Gründer von sozialen Startups. Georg ist bei Help2day für die Geschäftsentwicklung und die Repräsentation unseres Unternehmens nach außen mitverantwortlich.

      Organisationsstrukturen

      Help2day ist im Augenblick dabei, eine finale Rechtsform zu prüfen. Wir haben in den vergangenen zwei Monaten einige Rechtsberatungen in Anspruch genommen um eine für den Zweck unserer Initiative bestmögliche Rechtsform zu eruieren.

      Help2day wird bis Ende November 2016 mit hoher Wahrscheinlichkeit als GmbH gegründet werden.

      Die Gründungsmitglieder der Initiative werden weiter als Beirat ihre Kompetenz und ehrenamtliche Mitarbeit zur Verfügung stellen. Wir sind weiter damit beschäftigt, Persönlichkeiten die unserer Vision verbunden sind, als Berater zu gewinnen und so unsere organisationale Kompetenz zu steigern.

      Kooperation und Netzwerke

      Wir werden durch unsere Mission geleitet und stellen die Wirksamkeit unserer Initiative vor Partikularinteressen. Daher haben wir uns dazu deklariert, ähnlichen Konzepten und Initiativen nicht kompetitiv, sondern partnerschaftlich zu begegnen. Uns ist bewusst, dass ähnliche Wertehaltung und Ziele die Basis solcher Partnerschaften sein müssen. Dies wird im Vorfeld durch Gespräche und schriftliche Vereinbarungen sichergestellt.
      Zusammenarbeit kann auf verschiedenen Ebenen erfolgen:

      Teilen / Weiterleiten von Hilfsanliegen
      Plattformen mit ähnlichem Auftrag können uns Hilfsanliegen senden, die wir entweder manuell oder automatisiert über eine API entgegennehmen und an unsere Community herantragen. Auch wollen wir unsere Kommunikationskanäle (Social Media, Partner-Kommunikation, etc.) für Anliegen mit besonderer Bedeutung öffnen.

      Gemeinsame Entwicklung / Fusionen
      Durch unsere Geschichte wissen wir, dass wir gemeinsam mehr bewegen können. Help2day hat sich aus ursprünglich drei Initiativen gebildet und wir sind froh, zueinander gefunden zu haben. Auch zukünftig kann es sinnvoll sein, die Zusammenführung von ähnlichen Initiativen oder sogar Plattformen anzustreben, wenn dies für beide Partner technisch und organisatorisch von Vorteil ist.

      Interessenvertretung / Öffentlichkeitsarbeit
      Uns wurde in den vergangenen Monaten viele Male die Möglichkeit geboten, uns in unterschiedlichsten Foren zu präsentieren und unsere Idee vorzustellen. Wir wollen uns zeigen und zwar mit Partnern, die gemeinsam mit uns vor den Vorhang treten wollen. Ein gemeinsames Projekt, ähnliche Ziele und Werte leiten uns bei der Auswahl.

      Corporate Volunteering
      Der Zeitgeist drängt Sozialunternehmen zu Effizienz und Ökonomisierung (Stichwort „Social Return on Investment“) und gleichzeitig werden marktwirtschaftlich geführte Unternehmen gefordert, ihre „Corporate Social Responsibility“ unter Beweis zu stellen. Durch die EU-Richtlinie zur verpflichtenden Nachhaltigkeitsberichterstattung im Hinblick auf die Offenlegung nichtfinanzieller und die Diversität betreffender Informationen durch bestimmte große Gesellschaften und Konzerne sollen große Unternehmen, mit mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, nichtfinanzielle Informationen, inklusive der Informationen zu Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbelangen, Korruptionsbekämpfung und Achtung der Menschenrechte offenlegen. Diese Informationen dienen der Transparenz und nutzen anderen Unternehmen, Investorinnen und Investoren und verschiedenen Akteuren am Binnenmarkt.

      Wir wollen gemeinsam mit Partnern der Wirtschaft eine sinnvolle Ausgestaltung von „CSR-bezogenen“ Maßnahmen sicherstellen und so auch als Sprachrohr für kleine Vereine und Initiativen dienen.

      Motivation / Rewarding

      Wir sind aktuell damit beschäftigt, eine Kooperation mit "bgood" zu gestalten, um den Menschen, die eine Hilfsanfrage unterstützen, ein kleines "Danke" zu senden. Dabei erhalten die Unterstützer bgood- Points, mit denen sie ein vielfältiges Angebot der Bgood-Website in Anspruch nehmen können.

      Bedarf

      Entwicklung der geplanten Funktionspakete

      Wir haben im Rahmen der Pilotprojekte gut gesehen, dass die Effektivität von help2day.org noch wesentlich verbessert werden kann. Folgende Bereiche sind dabei von besonderer Bedeutung

      Profile:

      Die bei uns registrierten Helfer bekommen eine sehr globale Sicht auf die Hilfsanliegen. Eine Einschränkung hinsichtlich persönlicher Möglichkeiten, geographischer oder organisatorischer (Transport) Einschränkungen ist zurzeit noch nicht möglich, wird aber von Benutzern erwartet.

      Bedarf:

      • Finanzielle Mittel zur Beauftragung bzw. Durchführung von Softwareentwicklungspaketen

      Logistik:

      Viele Menschen berichten uns, dass sie prinzipiell hilfsbereit seien, jedoch nicht in der Lage sind, ihre Sachspenden zu den genannten Stellen zu bringen. Wir sehen hier die Herausforderung, durch Kooperationen mit anderen Initiativen und Organisationen zu einer wesentlichen Erleichterung bei Spendern beizutragen. Die technische und organisatorische Integration von Sammelpunkten und Transportangeboten steht im Vordergrund.

      Bedarf

      • Kooperationspartner bei innerstädtischen Transporten (bestehende Logistik von HiOrgs, andere Logistiker)
      • Sammelstellen im Grätzel / Lösung des "Bring-In" Problems vieler Spender
      • Zusammenarbeit mit Nachbarschafts- und Sammelinitiativen im "Viertel"

      Design / User Experience: 

      Bisher konnten wir eine bereits umfangreiche Funktionalität mit großen Erleichterungen bei der Erfassung, Administration und Erledigung von Hilfsanliegen herstellen. Wir haben auf der Seite der Hilfsorganisationen einen hohen Fertigstellungsgrad erreicht. Unsere Pilotprojekterfahrung zeigt uns, dass wir noch einige Verbesserungen hinsichtlich der Form (intuitive Bedienung, Niederschwelligkeit, Vertrauensbildung) und der Aufbereitung der Inhalte über Organisationen und Hilfsanliegen / Projekte erreichen müssen. 

      Bedarf:

      • Beratung und Hilfestellung bei der Verbesserung des User Interface Designs (Website)
      • Verbesserung und Aufbereitung von Inhalten der Hilfsorganisationen (Emotionale Inhalte)
      • Verbesserung der Applikation in Bezug auf Niederschwelligkeit und sehr einfacher Bedienung

      PR / Marketing:

      Um die Anzahl der auf unserer Plattform registrierten Helfer wesentlich zu erhöhen und damit die benötigte Zeit bis zur Erfüllung der Hilfsanliegen zu reduzieren, bedarf es einer gut geplanten und sinnvollen Marketingstrategie bzw. entsprechender Produktbewerbung online (Social Media, Partnerkommunikation, Google, div. soziale Plattformen, etc.) als auch offline (Plakate, Veranstaltungen, etc.).

      Bedarf:

      • kostengünstige/kostenfreie Beratung und Mithilfe bei Kampagnenplanung
      • Finanzierung von Gebühren für Online-Werbung (Facebook, Google),
      • Finanzierung von Printmaterialien (Plakate, Flyer, Dankeskarten, Roll-Ups,etc.)

      Rechtsberatung:

      Für die vor uns liegenden Aufgaben zur Gründung einer Rechtspersönlichkeit, Ausarbeitung von Verträgen für die Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen, Partner-Unternehmen und Logistikleistungen bzw. zur Anstellung von Mitarbeitern benötigen wir eine kompetente Rechtsberatung und Unterstützung bei der Fertigung der Dokumente und Vereinbarungen.

      Bedarf:

      • Kostengünstiges / kostenfreies monatliches Stundenkontingent für Rechtsberatung
      • Einmalige Unterstützung bei Fragen und Aufgaben während der Gründung der Rechtsform

      Video hochladen / einbetten

      Freiwillige,Ehrenamt,Spendenmanagement,Zeitspenden,Sachspenden,Social

      Hier kannst du zusätzliche Unterlagen hochladen, um deine Initiative zu präsentieren. Dazu zählen Lebensläufe der Teammitglieder, Projektpläne, Informationen zu deinem Geschäftsmodell, Marketing-Materialien etc. Diese Unterlagen werden auch im Auswahlprozess berücksichtigt und sind für andere Ideegration-BenutzerInnen nicht zugänglich.

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